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Meta vs. Google Ads: Welcher Kanal liefert die saubereren Leads?

„Meta bringt mehr Volumen, Google bringt bessere Leads" — dieser Satz fällt in fast jedem Marketing-Meeting, meistens ohne dass ihn jemand mit Zahlen belegen könnte. Beide Kanäle laufen über unterschiedliche Dashboards, mit unterschiedlichen Metriken, die nichts darüber aussagen, was am Ende beim Vertrieb ankommt.

Die Lösung liegt nicht in einem neuen Analytics-Tool. Sie liegt darin, wie ihr die Leads importiert.

Ein Kanal, ein Auftrag

In RevenueLab gehört jeder Lead zu genau einem Auftrag. Importiert ihr die Leads aus eurer Meta-Kampagne als eigenen Auftrag und die aus der Google-Kampagne als zweiten, separaten Auftrag, entsteht automatisch eine sauber getrennte Datengrundlage — ganz ohne zusätzliches Tagging oder manuelle Kategorisierung.

Ab dem ersten Anruf sammelt sich für jeden der beiden Aufträge eine eigene Bad-Data-Quote — die gleiche Kennzahl, die auch bei gekauften Lead-Listen für Reklamationen genutzt wird (siehe unseren Artikel dazu). Falsche Nummern, nicht existente Anschlüsse, Leute, die nie zugestimmt haben — alles fließt kanalspezifisch in dieselbe Spalte.

Die Admin-Übersicht "Alle Aufträge" macht die Bad-Data-Spalte direkt sortierbar — Kanal-Vergleich auf einen Blick, ohne Excel.

Was ihr damit siehst, das Werbeplattformen euch nicht zeigen

Meta und Google berichten Klicks, Impressionen und Cost-per-Lead — aber keiner von beiden weiß, ob die abgegebene Telefonnummer überhaupt existiert oder ob die Person jemals zugestimmt hat, kontaktiert zu werden. Genau diese Lücke schließt der Vergleich über die Auftrags-Bad-Data-Quote: Er misst, was nach dem Klick passiert, nicht davor.

Ergänzt um die Netto-Call-Quote pro Auftrag ergibt sich ein vollständigeres Bild: Nicht nur „wie viele Leads waren technisch gültig", sondern auch „wie viele davon haben tatsächlich zu einem Gespräch geführt".

Praktisch umgesetzt

  • Jede Kampagne, jeder Kanal, jeder Zeitraum als eigener Auftrag — nicht alles in einen Topf importieren.
  • Nach den ersten 100-150 Anrufen pro Auftrag lässt sich die Bad-Data-Quote schon sinnvoll vergleichen.
  • Budget dorthin verschieben, wo die Quote objektiv niedriger ist — nicht dorthin, wo sich das Bauchgefühl am besten anfühlt.

Kampagnen objektiv vergleichen?

RevenueLab macht die Bad-Data-Quote pro Auftrag automatisch sichtbar — egal wie viele Kanäle ihr gleichzeitig fahrt.

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Häufige Fragen

Wie vergleicht man Meta- und Google-Ads-Leads objektiv?
Indem jede Kampagne als eigener Auftrag importiert wird. So entsteht pro Kanal eine eigene, sortierbare Bad-Data-Quote in der Admin-Übersicht "Alle Aufträge" — ein objektiver Vergleichswert statt Bauchgefühl.
Was zeigt die Bad-Data-Quote, was Werbeplattformen nicht zeigen?
Meta und Google berichten Klicks, Impressionen und Cost-per-Lead, aber nicht, ob die abgegebene Telefonnummer existiert oder ob zugestimmt wurde. Die Bad-Data-Quote misst genau das — was nach dem Klick passiert.
Fragen zum Kampagnen-Setup? Support unter ai-support@revenue-lab.de oder im Hilfe-Center.