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Schlechte Lead-Liste gekauft? So holt ihr euer Geld zurück

Jeder, der schon einmal eine Lead-Liste eingekauft hat, kennt das Gefühl: Die ersten zwanzig Anrufe laufen ins Leere — falsche Nummern, längst gekündigte Anschlüsse, Leute, die nie zugestimmt haben, kontaktiert zu werden. Das Problem ist nicht das schlechte Gefühl. Das Problem ist, dass „gefühlt schlecht" beim Anbieter der Liste keine Reklamation begründet.

Was zählt, ist eine Zahl.

Bad Data ist kein Status — es ist ein Protokoll

In RevenueLab lässt sich jeder Lead, mit dem grundsätzlich etwas nicht stimmt, als Bad Data markieren — mit einem von sechs klaren Gründen:

  • Falsche Nummer
  • Nummer existiert nicht
  • Nie zugestimmt (DSGVO)
  • Schon Kunde
  • Wettbewerber
  • Sonstiges (Freitext)

Das ist bewusst von „Kein Interesse" getrennt. Ein Lead, der einfach nicht kaufen will, ist kein Datenproblem — er ist ein normales Verkaufsergebnis. Bad Data ist ausschließlich für Datensätze reserviert, die von Anfang an fehlerhaft waren.

Jeder Lead gehört zu genau einem Auftrag — und jeder Auftrag hat eine eigene, sortierbare Bad-Data-Spalte.

Der eigentliche Hebel: pro Liste, nicht pro Lead

Importiert ihr eine gekaufte Liste als eigenen Auftrag, zeigt euch die Admin-Übersicht danach schwarz auf weiß, wie hoch die Bad-Data-Quote dieser konkreten Liste war. Keine geschätzte Fehlerquote, keine subjektive Einschätzung — eine Zahl, die direkt aus den tatsächlichen Anrufergebnissen entsteht.

Genau diese Zahl ist es, mit der sich beim Anbieter reklamieren lässt: „30 % dieser Liste waren nachweislich falsche oder nicht existente Nummern" ist ein Argument. „Die Liste fühlte sich schlecht an" ist keins.

Der gleiche Trick funktioniert für Kampagnen-Vergleiche

Der gleiche Mechanismus lässt sich umdrehen: Lasst ihr Leads aus Meta- und Google-Kampagnen als getrennte Aufträge einlaufen, bekommt ihr dieselbe Bad-Data-Spalte pro Kanal — und damit eine objektive Antwort auf die Frage, welche Werbeplattform die saubereren Kontakte liefert. Dazu mehr im nächsten Artikel.

Kurz gesagt

  • Meldet Bad Data konsequent, mit dem passenden Grund — nicht nur „irgendwie schlecht".
  • Eine gekaufte Liste = ein eigener Auftrag, dann ist die Quote sauber zuordenbar.
  • Die Bad-Data-Quote ist ein Beweismittel, kein Nebenprodukt der Aufräumarbeit.

Lead-Qualität objektiv messen?

RevenueLab zeigt euch die Bad-Data-Quote automatisch pro Auftrag — egal ob gekaufte Liste oder eigene Kampagne.

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Häufige Fragen

Welche Gründe gibt es, einen Lead als Bad Data zu markieren?
Sechs Gründe: falsche Nummer, Nummer existiert nicht, nie zugestimmt (DSGVO), schon Kunde, Wettbewerber, oder Sonstiges als Freitext.
Warum ist "Kein Interesse" kein Bad-Data-Grund?
Weil ein Lead, der schlicht nicht kaufen will, kein Datenproblem ist, sondern ein normales Verkaufsergebnis. Bad Data ist ausschließlich für Datensätze reserviert, die von Anfang an fehlerhaft waren.
Fragen zum Bad-Data-Workflow? Support unter ai-support@revenue-lab.de oder im Hilfe-Center.